An der Nadel hängen oder eine Masche nach der anderen

Bevor ich auf den „Stoff“ gekommen bin, hing ich quasi an der „Nadel“ genauer gesagt zuerst an der Häkelnadel, an der Knookingnadel und schliesslich an der Stricknadel.  Beim durchblättern einer „Elternzeitschrift“ war es Liebe auf den ersten Blick, eine  Babydecke, wie passend das unser Sohn gerade unterwegs war, somit musste ich nur noch häkeln lernen 😉 Gesagt getan, auch wenn der Anfang eher Wollchaos als Decke war, irgendwann hatte ich den Dreh raus und konnte nach ein paar Wochen stolz wie Bolle eine Decke in den Händen halten. Tada 🙂

Auf den Geschmack gekommen folgten dann doch noch die obligatorischen Mützen, gehäkelt und geknookt (sieht aus wie gestrickt aber eben doch gehäkelt).


 Und wohin mit den ganzen Mützen, die Lösung hab ich hiermit gefunden…

 

 Die Anleitung für dieses Utensilo habe ich hier gefunden. Nicht erschrecken die Anleitung ist auf Holländisch, aber lässt sich gut herauslesen.

Achso noch eins, weil es damals nicht alle meine gewünschten Farben Textilgarn vorrätig gab, habe ich einfach mein eigenes erstellt. Ein „altes“ Jerseybettlaken zerschnitten, schön in einem Rutsch im Schneckenmuster, dehnen und aufwickeln – fertig ist euer eigenes Textilgarn 😉

Häkelutensilo aus Textilgarn von "Hauchet" und Bettlaken // Räuberwolke.ch - Lebe bunt.

 

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